Marco H Hochzeitsfotograf Berlin

Hi, mein Name ist Marco Heßdörfer, ich bin 32 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder.  Ihr solltet mich aber unbedingt Marco nennen und duzen, denn wenn wir zusammen tolle Fotos machen wollen, sollten wir ein wenig mehr als Dienstleister und Kunde sein.

Ich liebe es, Bilder von Menschen zu machen, egal in welcher Form. Ich mag es einerseits, unauffällig die emotionalen Momente einer Hochzeit oder ein Kinderlachen einzufangen. Mir macht es aber auch Spaß, Portraits zu schießen, euch mit den Posen zu helfen und zum Lachen zu bringen . So oder so tue ich alles dafür, dass ihr euch wohl fühlt und Spaß habt. Nur so entstehen lockere und natürliche Bilder, die hoffentlich für sich sprechen.

Mehr müsst ihr eigentlich gar nicht über mich wissen. Wenn ihr noch einen besseren Eindruck gewinnen wollt, dann schaut euch auf dem Blog um, folgt mir auf twitter, bei facebook und Instagram.

Wenn es euch interessiert, könnt ihr jetzt noch lesen, wie ich zur Fotografie gekommen bin:

2005 habe ich mir eine gebrauchte Minolta XD7 aus den 70ern mit drei Festbrennweiten zugelegt und war verliebt. Ungefähr 80% meiner Fotos waren nicht zu gebrauchen, 15% waren so OK, auf die übrigen 5% war ich aber ziemlich stolz. Einerseits mochte ich die Langsamkeit und Ruhe beim Fotografieren mit einer Kamera ohne Autofokus und natürlich ohne den heute allgegenwärtigen Blick auf das Display. Andererseits frustrierten mich aber auch die Ergebnisse aus dem Fotolabor. Eine Dunkelkammer war mir dann aber wieder zu viel des Guten.  Also musste eine digitale Spiegelreflexkamera her.

Meine Wahl fiel auf die Nikon D40X und ich war schon wieder verliebt. Nicht unbedingt so sehr in die Kamera, sondern in die Möglichkeiten der Nachbearbeitung. Die XD7 hat mich das Fotografieren gelehrt, die D40X die Nachbearbeitung. Endlich sahen die Fotos so aus, wie ich es wollte. Farben, Kontrast, Tonwerte – alles konnte ich mit relativ einfachen Mitteln nach meinen Wünschen beeinflussen. Jetzt war ich Feuer und Flamme und wagte mich auch langsam daran, Menschen zu fotografieren, und das hat nach einiger Überwindung dann wirklich riesigen Spaß gemacht.

Im Sommer 2010 habe dann meine erste Hochzeit fotografiert, und zwar die meines Schwagers. Ich war tierisch aufgeregt, es hat aber auch wahnsinnig Spaß gemacht.

Dann kam eins zum anderen, die Kameras wurden immer größer und 2012 habe ich mich dann tatsächlich selbständig gemacht und fotografiere seitdem Hochzeiten, Paare, Kinder und alles, was mir sonst noch so vor die Linse läuft.

Studiert habe ich natürlich auch. Aber dazu ein andermal mehr…